Zur Portalseite

Hier gelangen Sie zu den anderen Einrichtungen
des Matthias-Claudius- Sozialwerkes Bochum.

Die evangelische Grundlegung

Evangelische Grundlegung und Ausrichtung
der Erziehung

In der weiterführenden Schule mit den
Sekundarstufen I und II durchläuft der Schüler
entscheidende Phasen seiner körperlich-seelischen
und geistig-kulturellen Entwicklung. Die Phasen der
Pubertät und Adoleszenz fallen in diesen Abschnitt.
Wie die Krisen und Umbrüche in diesem
Entwicklungsprozeß bewältigt werden, ist für die
Persönlichkeitsbildung des jungen Menschen von
elementarer Bedeutung. Die aufbrechenden
existentiellen Fragestellungen „Wer bin ich? Woher
komme ich? Wohin gehe ich? Wo ist mein Platz im
Leben?“ verlangen nach Klärung.
Orientierungsangebote in der Auseinandersetzung mit
den Einflüssen der Umwelt gehören zu einem
verantwortlichen Erziehungskonzept. In dieser Phase
bilden sich auch die Wertvorstellungen für
persönliches und gesellschaftliches Handeln heraus.
Ein gelungener Prozeß der Identitätsfindung schließt
deshalb die notwendigen Voraussetzungen zum
verantwortlichen Handeln und zur Gestaltung der
Umwelt ein. Wie schon im Konzept der Grundschule,
so sollen die drei Artikel des Glaubensbekenntnisses
der pädagogischen Konzeption als Orientierung
dienen.